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Beitrag Verfasst: Sa 26 Sep, 2009 09:18 
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nachdem ein Mann in München totgeprügelt wurde, weil er Jugendlichen half, musste jetzt auch ein Mann in Hamburg sein Leben geben, weil er Jugendlichen keine 20Cent (!) geben wollte.

Hier ein Zeitungsartikel dazu

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Beitrag Verfasst: Sa 26 Sep, 2009 10:30 
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Da bleiben mir die Worte weg .

Lg Biggi :verlegen

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Beitrag Verfasst: Sa 26 Sep, 2009 10:35 
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ja, ich war vorhin auch sprachlos und konnte es nicht glauben.

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Beitrag Verfasst: Sa 26 Sep, 2009 12:47 
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tja kann einen schon sprachlos machen, aber irgendwie wundert mich das nicht.

Von den Kids wird heute einfach zuviel gefordert, dass sie da mal durchdrehen, ist doch kein wunder. Auch werden sie viel zu viel sich selber überlassen, keiner kümmert sich richtig um sie, irgendwo müssen sie ihre Agresivität raus lassen.

Ich mlöchte jetzt auf keinen Fall entschuldigen was sie taten, im Gegenteil.

Aber denkt doch mal darüber nach, solange sich nichts ändert, wird das immer schlimmer und ändern können es nur die Erwachsenen.

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Beitrag Verfasst: Sa 26 Sep, 2009 13:19 
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Countrygirl, ich will dir da nicht wiedersprechen... aber man muss es da leider noch spezieller ausdrücken. DIE ELTERN können es ändern. Ich erlebe es selbst schon in der Grundschule, wie verkorkst die Kids sind. Erst gestern wieder hat ein 2.Klässler seiner Klassenkameradin mit Absicht in den Bauch getreten. Und da kann ich als Erzieherin und die Lehrer so stark gegen Arbeiten, wie wir wollen. Solange zuhause nix passiert, wird sich da nix ändern!

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Beitrag Verfasst: Sa 26 Sep, 2009 15:47 
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Klar da geb ich Dir recht Bärchen, die Eltern müssen am stärksten daran arbeiten, aber auch in dem ganzen Schulsystem müsste wieder was geändert werden.
Wenn ich sehe dass die Kinder von morgens 8 Uhr bis mittags 5 Uhr in der Schule sind und dann noch hausaufgaben machen müssen, wo bleibt dann noch Zeit? Im Haushalt müssen auch viele noch helfen, müßte doch eigentlich klar sein, dass die Kinder übervordert sind.

das sind aber nicht die einzigen Gründe, schaut euch doch mal das Leben der Kids heute und noch vor 10 Jahren an!

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Beitrag Verfasst: Sa 26 Sep, 2009 16:06 
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Countrygirl hat geschrieben:
Klar da geb ich Dir recht Bärchen, die Eltern müssen am stärksten daran arbeiten, aber auch in dem ganzen Schulsystem müsste wieder was geändert werden.
Wenn ich sehe dass die Kinder von morgens 8 Uhr bis mittags 5 Uhr in der Schule sind und dann noch hausaufgaben machen müssen, wo bleibt dann noch Zeit? Im Haushalt müssen auch viele noch helfen, müßte doch eigentlich klar sein, dass die Kinder übervordert sind.

das sind aber nicht die einzigen Gründe, schaut euch doch mal das Leben der Kids heute und noch vor 10 Jahren an!



Wie meinst du das, dass sie bis um 5Uhr in der Schule sind und dann noch Hausaufgaben machen müssen???
Also, ich war vor 10Jahren 14Jahre alt, war auf dem Gymnasium, hatte lange Unterricht und bin Gott sei dank nicht so geworden wie die heutige Jugend.

Ich arbeite in einer Ganztagsgrundschule. Die Kinder (6 - 10Jahre alt) sind also auch von morgens 8Uhr bis nachmittags bis 16Uhr in der Schule. Hausaufgaben müssen sie danach nicht mehr machen. Undich bin wirklich froh, dass die Kids bis 16Uhr bei mir sind, denn da lernen sie endlich mal Grenzen kennen. Bloß, wenn diese Struktur zuhause nicht weitergeführt wird und alles egal ist, kann es leider nur so enden, wie wir es momentan immer und immer wieder in den Medien hören.
Am Schulsystem selber muss nur geändert werden, dass noch mehr Kinder in die Ganztagsbetreuung gehen und die Eltern von Sozialarbeitern in der Zeit danach noch unterstützt werden.

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Beitrag Verfasst: Sa 26 Sep, 2009 16:19 
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Bärchen...Ganztagsschulen...da bin ich nicht dafür, ok manchmal ist es auf jeden Fall besser, aber was bringt das, die Kids sind den ganzen Tag in der Schule, kommen heim und dort geht der totale Stress los, weil die Eltern trotzdem überfordert sind, was nützt dann der Tag in der Schule?

Ich hab das bei ner früheren Nachbarin erlebt, mit der Kleinen wurde es erst besser, als sie mehr zu Hause war, mehr mit der Mama zusammen machen konnte und nicht mehr den ganzen Tag zur Schule wußte.

Man kann einfach nicht alles verallgemeinern, dem einen Kind machts nichts aus, dem andern sehr viel.

Meiner Perle Ihre Tochter 12 Jahre, hat 2 mal in der Woche bis 17.00 Uhr Schule, ok, ne Stunde Pause, wo sie schnell heim zum Mittagessen kommt hat sie.
Dann noch Hausaufgaben auf zu bekommen finde ich echt stark. Als sich die Eltern beschwert haben, bekamen sie zu hören, dass wäre nun mal so, sonst würden sie mit dem Stoff nicht durchkommen, ja mein Gott muss es denn soviel Stoff sein.
auch mussten sie ne 2. Fremdsprache wählen, außer Englisch noch französisch oder holländisch...da frag ich mich doch wirklich ob das sein muss?

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Beitrag Verfasst: Sa 26 Sep, 2009 19:02 
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Countrygirl hat geschrieben:
Bärchen...Ganztagsschulen...da bin ich nicht dafür, ok manchmal ist es auf jeden Fall besser, aber was bringt das, die Kids sind den ganzen Tag in der Schule, kommen heim und dort geht der totale Stress los, weil die Eltern trotzdem überfordert sind, was nützt dann der Tag in der Schule?

Ich hab das bei ner früheren Nachbarin erlebt, mit der Kleinen wurde es erst besser, als sie mehr zu Hause war, mehr mit der Mama zusammen machen konnte und nicht mehr den ganzen Tag zur Schule wußte.

Man kann einfach nicht alles verallgemeinern, dem einen Kind machts nichts aus, dem andern sehr viel.

Meiner Perle Ihre Tochter 12 Jahre, hat 2 mal in der Woche bis 17.00 Uhr Schule, ok, ne Stunde Pause, wo sie schnell heim zum Mittagessen kommt hat sie.
Dann noch Hausaufgaben auf zu bekommen finde ich echt stark. Als sich die Eltern beschwert haben, bekamen sie zu hören, dass wäre nun mal so, sonst würden sie mit dem Stoff nicht durchkommen, ja mein Gott muss es denn soviel Stoff sein.
auch mussten sie ne 2. Fremdsprache wählen, außer Englisch noch französisch oder holländisch...da frag ich mich doch wirklich ob das sein muss?



Da kommt es drauf an, wie sich die Eltern um das Kind kümmern. Es gibt genügend Eltern die es nicht interessiert, was ihre Kinder machen und es ihnen gut tut zumindest bis um 16Uhr die Aufmerksamkeit von Leuten zu bekommen.
Mit 12jahren ist schon krass, dass sie bis 17Uhr Schule hat. Das unterstütze ich auch nicht. Da hast du vollkommen Recht. Kenne es auch nicht, dass an den langen Tagen noch Hausaufgaben gemacht werden müssen. Mein Neffe (10jahre) geht auf die Gesamtschule und hat 2mal die Woche bis um 16Uhr Unterricht. An den Tagen gibt es keine Hausaufgaben für den nächsten tag. Und das finde ich aus pädagogischer Sicht vollkommen ok.
Und mit den Fremdsprachen müsste noch viel eher angefangen werden, dass die Kinder diese lernen. Denn desto jünger sie sind, desto besser können sie diese lernen. Französisch kann ich nachvollziehen... aber wieso wird holländisch unterricht. Englisch und Französisch sind Weltsprache. Daher unterstütze ich es sehr, dass Kinder es lernen. Denn ohne solche Sprachkenntnisse wird Deutschland irgendwann zu Grunde gehen, weil niemand mehr im mit dem Ausland Geschäfte schließen kann.
Natürlich ist das viel für die Kids und Jugendlichen. Aber ich denke, wenn man da in der Schule den richtigen Weg findet, so dass die Kids das alles auch kompensieren können, ist es vollkommen ok. Und wenn man dann auch noch einAuge auf jedes Kind individuell hat, kann man vielleicht auch die Kriminalität bei Jugendlichen wieder in den Griff bekommen

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Beitrag Verfasst: Sa 26 Sep, 2009 20:23 
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Bärchen mit den Fremdsprachen sind wir verschiedener Meinung, aber das darf man ja auch sein, gelle?

Die Welt wird ganz bestimmt nicht zu Grunde gehn, wenn ein Kind keine 3 Fremdsprachen kann. Und meine Meinung ist und bleibt, solange sie nichtmal die Muttersprache richtig können, wieso dann noch 2 andere Fremdsprachen dazu? Und außerdem bin ich der Meinung, wir werden es bestimmt nicht mehr erleben, aber es wird kommen, da gibts nur noch Europäisch.

Holländisch lernen die Kids hier hauptsächlich, weil wir ja direkt an der Grenze wohnen und die Kids auch ne Chance haben sollen, in Holland ne Arbeits oder sogar Ausbildungsstelle zu bekommen.

Das ist doch schon traurig.

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Beitrag Verfasst: Sa 26 Sep, 2009 22:39 
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baerchen hat geschrieben:
Englisch und Französisch sind Weltsprache. Daher unterstütze ich es sehr, dass Kinder es lernen. Denn ohne solche Sprachkenntnisse wird Deutschland irgendwann zu Grunde gehen, weil niemand mehr im mit dem Ausland Geschäfte schließen kann.



Wegen dem "Weltsprache" würde ich mal hier nachlesen.

Der wachsene Markt ist in China. Nach meinen Empfinden (siehe mein Link oben) auch in der Sprache die "Weltsprache" ist.

Das am Rande. Denn wen ein Jugentlicher 2 oder mehr Sprachen spricht, heist das nicht Automatisch das es weniger Gewalttätig ist.

Genauso wenig ob ein Kind 1 Stunde oder 12 Stunden in der Schule ist.

In meiner Jugend gab es noch ein ungeschriebenes Gesetzt in dem stand wenn dein Gegner auf dem Boden liegt ist schluss.

Warum es dieses Gesetzt nicht mehr gilt. Wäre mir aus die Pauschalantwort "Eltern versagen" zu einfach.

Um die zunehmende Gewaltbereitschaft "ohne hemnisse" in den Griff zu bekommen ist in erster Linie der Gesetzgeber gefordert.
Diese Jugentliche müßen viel Schneller beschraft werden. Die verfahren dauern einfach zu Lange. Obwohl es nachweislich erwisen ist dieses schnell zu erledigen.
Andere Masnahmen wie es in immer mehr Schulen gibt wie "Streitschlichter, Schulsozialmitarbeiter" haben den ersten weg in die richtige Richtung getan.

Was der Staat auch noch tun kann, ist einfach mehr Geld fürs Jugendamt zu geben.
Parallel dazu eine Aufklärung der Eltern geben, das wenn sie ein Problem mit ihr Kind hat, das sie die Unterstützung vom Jugendamt bekommen ohne das jetzt Kind wegenommen wird.

Ich selber habe mit dem Jugendamt auch sehr viel unterstützung bekommen. Daher kann ich da ein wörtchen mitreden.

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Beitrag Verfasst: So 27 Sep, 2009 10:02 
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@Hanne: das mit dem holländisch bei euch ist mir dann auch hinterher eingefallen, dass ihr an der Grenze wohnt. :wink

Mit den Sprachen kann man ganz sicher unterschiedlicher Meinung sein.

@OFT: natürlich sind nicht nur die Eltern die Übeltäter... aber bei Ihnen liegen die Grundlagen der Erziehung. Und diese sollten auch merken, wenn es nicht so läuft, dass sie sich Hilfe holen sollten. Bloß, das tuen die wenigsten.
Und natürlich ist auch der Staat gefordert in dem Hinblick der Jugendkriminalität was zu tun.

Nur bin ich weiterhin der Auffassung, dass es noch mehr Plätze geben MUSS, wo Jugendliche die nötige Aufmerksamkeit bekommen. Denn das nimmt auch schon Aggressionen weg. Ich habe ein Kind, mit dem ich in den letzten Wochen JEDEN Tag mehrere Gespräche geführt habe. Dieses Kind ist mittlerweile so weit, dass er sich wegdreht und nicht mehr draufschlägt. Ich kann zwar nicht sagen, wie lange das jetzt hält, aber ich bin schon froh und stolz, dass er sich bisher so gut im Griff hat. Und so werde ich auch weiterarbeiten. Denn es kann nicht angehen, dass die Jugendlichen, die so einen Mist machen immer jünger werden. Und da sehe ich ein Aufgabenfeld für ALLE pädagogischen Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben.

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Beitrag Verfasst: So 27 Sep, 2009 11:03 
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Bärchen, diese Aufgabe sehe ich nicht nur bei de pädagogischen Fachkräften, sondern bei allen.

Thomas, ans Jugendamt wenden sollte man sich wirklich wenn man nicht mehr weiter weiss, Du hast Hilfe bekommen und viele andere Menschen auch. Aber was nützt das, wenn die Hilfe dann doch nicht angenommen wird. Und ganz davon abgesehen, es kommt sehr oft vor dass das Jugendamt auch versagt. Da kann ich manchmal schon verstehen dass man sich nicht dort hin wenden möchte.

Egal wir können hier diskutieren wie wir wollen. Es ist eine hohe Kriminalität Agression bei den Jugendlichen, warum ist das so? Ich gebe keinem einzelnen Schuld, sondern dem ganzen System.

Vielleicht sollte man mal darüber nachdenken, ob in dem heutigen Erziehungsprinzip wirklich alles so gut ist?

Wir waren früher einfach bös, heute sind die Kids nicht mehr bös sondern krank.

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Beitrag Verfasst: So 27 Sep, 2009 15:05 
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natürlich müssen daran alle arbeiten. Aber, es ist ein neues Aufgabenfeld für pädagogische Fachkräfte, was viele noch ganz weit weg sehen. So war es in meinem Beitrag gemeint. Denn wir sind diejenigen die tagtäglich, die mit solchen Personen arbeiten.

Und natürlich sind nicht nur die Eltern Schuld daran, sondern die ganze Gesellschaft, wenn man bedenkt, wie sich das soziale Leben in den letzten Jahren verändert hat. Aber, die Eltern tragen nunmal die verantwortung für die kinder. Und wenn diese keinen Wert darauf legen, werden die Kinder später auch keinen Wert bei ihren eigenen Kinder darauf legen.

Und natürlich hast du wie in jeden anderen Berufsfeld schwarze Schafe auch beim Jugendamt. Aber, wenn man merkt, dass dieser Sozialarbeiter da nicht weiterkommt, muss man da auch mal was zu sagen. Aber, den meisten ist es tatsächlich egal, was aus den Kindern wird und nehmen diese Hilfe nicht in Anspruch.
Und solange sich da nix ändert und die Jugendlichen weiterhin nicht ernst genommen werden, wird sich auch in der Jugendkriminalität nix ändern.

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Beitrag Verfasst: So 27 Sep, 2009 15:24 
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Bärchen, das hast du sehr gut gesagt :)

Nur ein kleines bischen muß ich Dir wieder sprechen.
Es Liegt nicht immer an den Interessenlosigkeit der Eltern, klar gibt es auch solche. Ich bin der meinung das sehr viele Eltern einfach überfordert sind. Und wer gibt gerne seine Schwäche zu????
Ich habe viel mit Padagogen, Erzieher, Jugendamt ectr. zu tun gehabt.
Von denen habe ich oft gehört das sie mich bewundern, wie ich um meine Kids kümmern. Das erleben sie sehr selten.

Aus diesem Grund ist ja der gesetzgeber gefordert hier eine Aufklärung zu machen.

Das man sich im Auto Anschnallen muß, ist Gesetzlich schneller geregelt als Famillie und Jugendschutz.

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